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KI Überwachungssystem
KI Überwachungssystem, Bild: pixabay
16. Mai 2022

KI als digitales Überwachungsmedium

Der, IST-Zustand´ also, der jetzige Standard besitzt in gewissen Zügen den qualitativen Digitalisierungsanspruch. Wir besitzen ,intelligente“ Ampeln, die einen Sensor im Boden eingebaut haben, damit sie Ampelphasen sich verkürzen und somit erkennen, dass auch wirklich Autos an dieser stehen. Der direkte Vergleich ist eine komplette digitalisierte Straßenüberwachung, die u. a. den allgemeinen Verkehrsfluss als auch die Kriminalität überwacht. Ebenfalls Sensortechnik, die wir auf Parkplätzen von Lebensmittelgeschäften an finden. Diese überwachen die Parkdauer. Ein neuer digitaler Schritt der Parkscheibe, der die Parkdauerüberschreitung digital festhält.

Die Technologie könnte in vielerlei Hinsicht überzeugend helfen. In Krankenhäusern könnte sie Ärzten bei längeren (wichtigen/ lebensnotwendigen) Operationen unterstützen, da diese meist anstrengend sind und den menschlichen Körper in seiner Konzentration beeinträchtigen kann. Ebenfalls könnte die Kriminalitätsrate dadurch sinken und zugleich operative Kriminalität vermindert werden. Die Kommunikation zwischen Menschen und Maschine entlastet den menschlichen Körper, da er durch diese Unterstützung, und somit keinen körperlichen und geistigen Mehraufwand hat.

KI Assistenz in Verwaltungsinstitutionen

Digitale Assistenten sollen in naher Zukunft die Kommunikation zwischen Kunden und Mitarbeitern übernehmen. Dieses gewährleistet, dass sich Mitarbeiter verstärkt um andere Themen kümmern und somit zusätzliche Personalkosten einsparen können.

Digitale Assistenten nutzen u.a. :

  • fortschrittliche künstliche Intelligenz (KI)
  • Verarbeitung natürlicher Sprache
  • Verständnis natürlicher Sprache
  • maschinelles Lernen

Durch die digitale Assistenz ist es möglich, dass Kunden ihre Fragen direkt telefonisch oder via Chatbot die Fragen an eine KI stellen und diese erstellt mittels modernster Technologie ein Schema, welches dem User seine Frage beantworten soll.

Was kann ein digitaler Assistent (überhaupt)?

User können digitale Assistenten wie z. B. Siri oder Cortana allgemeine Fragen stellen und bekommen auf Basis ihres Profils die passende Antwort. Mit einem digitalen Assistenten ist es möglich in keinem Stau mehr zu stehen, dies Dank der GPS Nutzung und Koppelung von Usern in einer Datenbank. Autos, Baustellen und damit verbundenes hohes Verkehrsaufkommen werden gescannt aus einer Datenbank abgelesen und ausgelesen. Der User bekommt eine schnellere Route als die übliche, die er nehmen wollte.

Digitale Assistenten werden vermehrt in Kundenzentren eingesetzt. Diese sollen die schnellere Kommunikation für den User bearbeiten und dementsprechend beantworten. Für den IT-Betrieb werden Chatbots häufig verwendet, wie der Public Assistant von MR.KNOW, um die Servicemanagement-Erfahrung zu verbessern, indem die Mitarbeiterdienste automatisiert und für mehr Personen zugänglich gemacht werden.

Das könnten die aktuellen digitalen Assistenten:

  • Automatisieren von Antworten auf die häufigsten Fragen zum IT-Service-Desk, einschließlich Informations- und Transaktionsanforderungen.
  • Einen Mitarbeiter bei der Erstellung einer Spesenabrechnung unterstützen und ihn daran erinnern, dass er die Spesenrechnung einreichen muss.
  • Komplexe Fragen beantworten, wie: „Wo befindet sich das Café, das am nächsten zum Kongresszentrum liegt, das bis 20 Uhr geöffnet ist und über Parkplätze verfügt?“
  • Eine Verbindung zu mehreren Back-End-Geschäftssystemen (z. B. Vertrieb, Marketing und Kundenbeziehungen) herstellen, um Kunden und Mitarbeitern gezielte Vorschläge zu unterbreiten.
  • Kunden nach Bedarf mit Fachpersonal verbinden. Es gibt auch digitale Assistenten, die den nahtlosen Übergang zwischen Chatbots und Mitarbeitern übernehmen können.
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