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Empire
18. Juli 2021

Sicher surfen im Internet

Das Internet ist für die meisten von uns kein Neuland mehr. Doch trotzdem gibt es immer neue Gefahren beim surfen im Internet, mit denen man rechnen und vor denen man sich schützen muss. Das können zum Beispiel Hackerangriffe sein oder Viren, die beim Herunterladen und Öffnen bestimmter Dateien auf dem Computer installiert werden und das ganze System lahm legen. Wie Sie sich vor diesen Gefahren aus dem Internet ganz allgemein schützen können erklären wir Ihnen in diesem Artikel.

Stets die Software aktuell halten

Eine aktuelle Software ist das A und O beim sicheren surfen im Internet. Die Hersteller der Schutzsoftwares haben nämlich die Aktivitäten und kriminellen Machenschaften derjenigen, die Ihnen und Ihren persönlichen Daten gefährlich werden können im Blick und schließen etwaige Sicherheitslücken. Genau solche werden von Schadprogrammen nämlich fokussiert angegriffen, da sie so Zugang zu Ihren Geräten erhält. Besonders beim Online um Geld spielen ist das ein großes Problem. Im besten Online Casino setzen die Betreiber deshalb auf aktuelle Firewalls und 128- oder sogar 256-Bit SSL-Verschlüsselungen, damit Ihre Daten absolut sicher sind. Achten auch Sie deshalb immer darauf die neueste Version Ihres Antivirus-Programms und eine aktuelle Firewall zu haben. Falls das nicht der Fall ist: Aktualisieren Sie beides sofort.

Starke und unterschiedliche Passwörter verwenden

Es gibt zahlreiche Programme, die bestimmte Zahlen- und Buchstabenfolgen simulieren und so versuchen die Passwörter von Kundenkonten und Benutzerkonten zu knacken. Bei nur aus Zahlen oder Buchstaben bestehenden Passwörtern geht das in wenigen Minuten. Deshalb sollten Sie sich stets für eine Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen entscheiden. Wenn sie zudem eine bestimmte Länge aufweisen, dauert das Knacken sehr lange oder ist sogar für die besten Programme unmöglich. Vermeiden Sie es zudem sich Passwörter abzuspeichern und automatisch ausfüllen zu lassen oder immer dasselbe Passwort zu verwenden. Das ist eine willkommene Beute für Leute, die es auf Ihre Daten abgesehen haben.

Zwei-Faktor-Authentifizierung verwenden

Viele Anbieter von Online Services setzen inzwischen auf die Technologie der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Diese erhöht zusätzlich zum Passwort noch einmal die Sicherheit des Kontos. Dabei müssen Sie sich als Benutzer zunächst ganz normal mit Benutzername und Passwort anmelden und anschließend noch über einen speziellen Authentifikator bestätigen, dass wirklich Sie es waren, der Zugriff auf das Konto möchte. Diese Sicherheitsbarriere ist für Hacker beinahe unmöglich zu durchbrechen. Setzen auch Sie deshalb, wo es nur geht ebenfalls auf diese Methode.

Regelmäßige Backups

Dieser Tipp zielt eher darauf ab, zu retten, was noch zu retten ist, wenn doch einmal etwas schief geht. Haben Sie ein Backup vom Zustand Ihres PCs vor dem Angriff durch Malware etc., dann können Sie den PC einfach zurücksetzen auf den Zeitpunkt, zu dem die Schadsoftware noch nicht heruntergeladen war. Außerdem sollten sie abgesehen davon wichtige Daten, wie Passwörter auf externen Speichermedien, wie Festplatten oder USB-Sticks speichern, damit Hacker diese auf keinen Fall auslesen können.

Zweites Benutzerkonto auf dem PC anlegen

Ebenfalls eine rettende Maßnahme ist dieser Tipp. Legen Sie sich gleich beim Einrichten Ihres neuen PCs ein zweites Nutzerkonto an. Über dieses können Sie den PC im Ernstfall einfach zurücksetzen, wenn der Virus Ihr Hauptkonto lahm gelegt hat. Dieser Tipp geht übrigens Hand in Hand mit dem vorherigen Tipp zum Thema Backups.

E-Mails und Anhänge lieber zwei Mal überprüfen

Die meiste Malware gelangt über heruntergeladene Dateien auf den PC. Deshalb sollten Sie sich vor dieser Bedrohung am besten schützen. Alles fängt mit einem guten Virenprogramm an, das jede heruntergeladene Datei prüft und sicherstellt, dass kein Virus auf den PC gelangt. Häufig versuchen Hacker zudem Dateien per E-Mail auf Ihren Computer zu schleusen. Öffnen oder laden sie deshalb niemals einfach Anhänge von unbekannten Absendern herunter, sondern prüfen Sie zwei Mal, ob nicht doch Schadsoftware versteckt sein könnte.

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