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17. Januar 2016

Blaulichtfilter unter iOS 9.3 aktivieren

Mit der ersten Beta von iOS 9.3 kommen auch einige neue Funktionen daher. Eine davon ist der Blaulichtfilter, der auch am PC als mit Hilfe der Software f.lux aktiviert werden kann. Hier soll nun erklärt werden, wie man diesen unter der Vorabversion von iOS auf einem iPhone oder iPad aktiviert.

Mit dem Blaulichtfilter bringt Apple unter iOS 9.3 ein Feature, welches von einigen Nutzern schon lange eingefordert wird. Zwischenzeitlich gab es auch eine entsprechende App, welche auf den Namen f.lux hörte. Diese benötigt zum einen aber einen Jailbreak und Apple selbst untersagt eine Zulassung im AppStore. Welche Vorteile ein solcher Filter hat, hatte ich ja bereits an dieser Stelle schon ausführlich beschrieben. Auch ein Fazit zu den Features hatte ich damals veröffentlicht.

So funktioniert die Aktivierung

Eigentlich ist die Aktivierung der Funktion ganz einfach. Zu finden ist sie in Einstellungen > Anzeige & Helligkeit > Blaulichtfilter. Hier bedarf es dann nur noch der Aktivierung der Option und schon kann man den Blau-Anteil entsprechend regulieren.

ios-blaulichtfilter1

Zur Regulierung hat man in diesem Fall diverse Möglichkeiten. So kann man es zum einen per Hand regulieren, doch auch die Verknüpfung an diverse Bedingungen ist möglich. Eine davon ist zum Beispiel die Aktivierung des Filters in der Zeit vom Sonnenuntergang bis zum nächsten Sonnenaufgang. Aber auch ein eigener Zeitplan kann als Grundlage für die Aktivierung dienen. Man muss also selbst entscheiden, was einem am besten gefällt.

ios-blaulichtfilter2

Spätestens mit iOS 9.3 sollte man das Feature einmal ausprobieren, um festzustellen, ob es einem auch bei der Verbesserung des Schlafverhaltens hilft. Schaden kann es ja auf jeden Fall nicht.

via: Caschys Blog


Blaulichtfilter unter iOS 9.3 aktivieren
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Über den Autor

Bjørn Max Wagener

Freier Journalist • Blaulichtreporter • Tech-Blogger • 1. FFC Turbine Potsdam • Katzen-Nerd

  • Heiko Richter

    Du liest also bei Caschy, schreibst seinen Artikel ab, kopierst seine Bilder und bist auch noch stolz darauf, dass als „Journalist“ unter einem Wust von Werbebannern nochmal anzubieten? Registrier dich als Entwickler bei Apple, dann kannste wenigstens eigene Screenshots machen…

    • Hättest du auch nur annähernd Ahnung von der Materie wäre dir aufgefallen, dass auf den Original-Artikel gelinkt wurde. Und zweitens steht dir natürlich frei dich an Carsten zu wenden und ihm von diesem Sachverhalt zu berichten. 😉

      • Heiko Richter

        Mach mal halblang. Ich glaub Du hast zu viele Leute um dich rum, die dir erzählen, wie toll du doch bist. Dein erster Satz macht logisch keinen Sinn. Es gibt keinen Kausalzusammenhang zwischen „Link nicht zur Kenntnis nehmen“ und dem Vorhandensein von Wissen. Tut mir Leid, dass Du an der Stelle noch der Nachhilfe bedarfst. Zudem ist das eine unzutreffende Unterstellung, die du wohl nur machst, weil Du das Linksetzen als ausreichend ansiehst, Dein Handeln zu autorisieren. Schon eine Übersetzung eines Textes bedarf der vorherigen Autorisierung. Der Urheber könnte dich abmahnen, wenn er möchte, und Du ihn vorher nicht gefragt hast.

        Nur weil Caschy niemanden abmahnt, werden nicht alle Leute dort draußen so nett zu dir sein. Schließlich schützt Unwissenheit nicht vor Strafe. Da Du aber keine Journalistenausbildung genossen hast, sondern meinst, dass Links zu setzen und Inhalte zu kopieren, einer solchen entspricht, kannst du mit Urheberrechten noch viel weniger anfangen als mit deinem Klopapier. Immerhin gehört Urheberrecht zu den Themen, die im ersten Jahr behandelt werden.

        Da ihr darüber hinaus beide WordPress einsetzt, wirst Du ihn wohl schon selbst darüber informiert haben mit einem Pingback. Immerhin hat das der Aggregator Rivva bereits zur Sprache gebracht.

        • Obwohl Björn sicherlich auch nicht gerade freundlich geantwortet hat, wäre es schön, wenn du in unserem Kommentar-Bereich etwas auf deine Ausdrucksweise achten würdest. Danke