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1. Januar 2019

So geht’s: Mit nur wenigen Tricks beim Einkaufen online sparen

Beim Einkaufen etwas ans Geld einzusparen, ist nicht allzu schwer. Doch der Nutzen ist gewaltig. Zum einen kann man sich dadurch etwas auf die Seite legen. Zum anderen kann man sich zusätzliche Dinge kaufen. Doch es gilt einiges zu beachten. Wir helfen dir, künftig effizienter durch den Supermarkt zu laufen.

Ähnlich wie beim Forex Trading Stategien angewandt werden müssen, lohnt es sich auch beim einfachen Online-Shopping, einige grundlegende Tipps und Tricks zu kennen, um nicht mehr zu zahlen als unbedingt nötig. Wir zeigen, warum Preise manchmal von Gerät zu Gerät verschieden sind und wie man im Internet am meisten aus seinem Geld herausholt.

Tipp 1: Preisvergleichs-Erweiterungen für den Browser

Um stets über die günstigsten Angebote auf verschiedenen Websites informiert zu sein, empfiehlt sich der Einsatz eines Preischeckers im Browser. Tools wie PriceBlink sind für alle gängigen Programme verfügbar und zeigen dem Nutzer auf Wunsch einen übersichtlichen Preisvergleich sowie alle verfügbaren Rabatte. Auf Wunsch funktioniert das Ganze auch im Laden; Pricegrabber etwa kann Barcodes scannen und dann das jeweils günstigste Angebot inklusive Versand heraussuchen.

Tipp 2: Dynamic Pricing umgehen

Unter Dynamic Pricing versteht man die Personalisierung von Preisen auf den Nutzer, zum Beispiel anhand seines Internetverlaufs oder seiner Aktivitäten in sozialen Netzwerken. So kann es sein, dass ein Flug, der gestern auf dem Laptop noch 400€ gekostet hat, heute auf dem Handy ganze 100€ teurer ist. Diese weit verbreiteten Praktiken lassen sich einfach umgehen, indem man wahlweise alle Cookies löscht und sich aus den geöffneten Accounts abmeldet, oder aber einen Inkognito-Tab oder den Tor Browser für Einkäufe verwendet. Übrigens: Tendenziell sind Preise am Smartphone teurer, iOS-Nutzer bekommen teilweise höhere Preise angezeigt als Android-Besitzer.

Tipp 3: Artikel im Einkaufswagen liegen lassen

Dieser Tipp ist sehr sinnvoll, wenn man ein Produkt nicht sofort braucht. Die meisten Händler registrieren hier nämlich, dass man einen Kauf nicht abgeschlossen hat und versuchen, den Kunden mit besseren Preisen oder Rabattangeboten doch noch zu überzeugen. Voraussetzung ist hier, mit seinem Account auf der entsprechenden Website angemeldet zu sein, wenn man den Einkaufswagen verlässt.

Tipp 4: Mit mehreren E-Mailadressen Coupons sammeln

Dieser Tipp lohnt sich für alle Seiten, auf denen mehrere Rabattcodes auf einmal eingegeben werden können. Hier kann man sich mit mehreren E-Mailadressen gleichzeitig für den Newsletter anmelden, um so bei bestimmten Aktionen mehrfach sparen zu können. Hier ist unter Umständen die Einrichtung einer eigenen Shopping-E-Mail nützlich.

Tipp 5: Antizyklisch einkaufen

Wer Adventskalender nach Weihnachten oder Winterhandschuhe im März kauft, kann von großen Rabatten profitieren, da viele Händler ihre Lager freiräumen müssen. Gleichsam sind zum Beispiel Gartenmöbel, Rasenmäher und Grills im Herbst deutlich vergünstigt erhältlich. Das gleiche Prinzip funktioniert auch im kleinen Maßstab: Da die Mehrheit der Nutzer am Wochenende online einkauft, stößt man meist von Mittwoch bis Freitag auf die besten Preise. Eine Ausnahme sind Flugreisen – hier ist Dienstag der schlechteste Tag, Sonntag findet man statistisch die günstigsten Angebote.

Tipp 6: Anbieter-Apps verwenden

Viele Händler belohnen ihre Kunden für das Nutzen der eigenen Apps. So werden in vielen Fällen etwa Gutscheine per Push-Benachrichtigung zugestellt oder es sind Glücksräder und mehr verfügbar. Prominente Beispiele umfassen die Flixbus- oder Zalando-App. Wer auf seinem Handy kein Platz für verschiedene Apps hat, kann auch auf eine umfassende Gutschein-App wie Groupon & Co. setzen.

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