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23. September 2019

4 Top Tablets für Forex Trader

Tablets fristeten für lange Zeit ein Schattendasein in der Welt der Computer, obwohl viele Hersteller den Verbrauchern die kleinen und kompakten mobilen Computer schmackhaft machen wollten. Das änderte sich erst, als der Computerhersteller Apple mit seinem iPad auf den Markt ging. Und mittlerweile möchten viele User nicht mehr auf ihr Tablet verzichten.

Was ist ein Tablet?

Bei einem Tablet handelt es sich um einen flachen und tragbaren Computer mit geringem Gewicht. Der wesentliche Unterschied zu Laptops besteht darin, dass Tablets keine Tastatur besitzen, sondern ausschließlich über den Touchscreen gesteuert werden. In der Handhabung sind diese Geräte, welche sich leistungsmäßig mit einem Smartphone vergleichen lassen, also äußerst einfach. Sie eignen sich also bestens für Forex Trader, die ihre Orders von unterwegs aus platzieren möchten. Allerdings sollten sie vor dem Kauf eines Gerätes einiges bedenken, insbesondere, wenn es um die Akkulaufzeit und die Leistung geht. Wer sich für das Trading ein neues Tablet zulegen möchte, ist also gut beraten, wenn er sich an den aktuellen Tests orientiert.

Welches sind die leistungsfähigsten Tablet-Modelle?

Im Alltag müssen sich Tablets in vielerlei Hinsicht bewähren, weshalb die Tester auch ein Augenmerk auf verschiedene Aspekte legen. Bei aktuellen Tests haben sich dabei folgende Modelle als besonders leistungsstark herausgestellt:

  • das Samsung Galaxy Tab A
  • das Huawei Media Pad M5
  • das ACEPAD A121 3G
  • das Fire HD 10-Tablet mit Alexa Hands-free

Welche Kriterien sind für die Tester wichtig?

Wer sein Tablet täglich nutzt, um damit zu arbeiten, schätzt einen schnellen Touchscreen und Menüs, die rasch reagieren, äußerst schnell. Bei den Leistungs-Messwerten handelt es sich für die Tester also um äußerst wichtige und vor allem objektive Testkriterien, weshalb die Leistung einen hohen Anteil an der Gesamtbewertung einnimmt.

Viele User legen außerdem großen Wert darauf, dass das Tablet gut ausgestattet ist. Dazu gehören Kameras, diverse Schnittstellen für Mobilfunk und WLAN, aber auch die Speicherkapazität des Gerätes. Nicht minder wichtig ist aber auch der Akku, der in Tests im Hinblick auf unterschiedliche Szenarien geprüft wird. In diesen Teil der Wertung fließt auch die Ladezeit mit ein.

Vor allem kommt es bei einem Tablet aber auf die Qualität des Displays an. Hier spielen Faktoren wie Blickwinkel und Helligkeit eine wichtige Rolle, aber auch, wie stark die Reflexionen ausfallen. Denn dadurch lässt sich feststellen, ob das Tablet auch bei starker Sonneneinstrahlung benutzt werden kann, was vor allem im Sommer oder während des Urlaubs nicht ganz unwichtig ist.

Worauf es beim Kauf eines Tablets ankommt

Eines der wichtigsten Kriterien für den Kauf eines Tablets ist zunächst einmal das Betriebssystem. Dominiert wird der Markt derzeit von den Betriebssystemen von Apple, Microsoft und Google, wobei jedes dieser Systeme seine spezifischen Vor- und Nachteile hat.

So läuft das iOS-Betriebssystem iOS ausschließlich auf Geräten von Apple, was den User natürlich auch stark von dieser Firma und ihren Produkten abhängig macht. Auch individuelle Einstellungen sind kaum möglich. Während der Datenaustausch mit anderen Produkten von Apple kein Problem ist, kann es beim Austausch von Daten mit einem PC zu Problemen kommen.

Sehr weit verbreitet auf Smartphones und Tablets ist Android, das Betriebssystem von Google. Dieses Betriebssystem zeichnet sich dadurch aus, dass es äußerst flexibel ist und sich hervorragend individualisieren lässt. Auch die Synchronisation mit einem PC ist äußerst einfach.

Auf Windows Tablets läuft auch das selbe Betriebssystem wie auf PCs. Der große Vorteil besteht darin, dass sich sämtliche Geräte, die sich mit dem PC verbinden lassen, auch an das Tablet angeschlossen werden können. Allerdings gibt es nur relativ wenige Apps und Programme für Tablets mit diesem Betriebssystem.

Angeboten werden Tablets sowohl mit als auch ohne SIM-Kartenslot. Erstere bieten den Vorteil, dass die User von überall aus surfen können. Mit Geräte ohne den Kartenslot ist das nur an den WLAN-Hotspots möglich.

Nicht minder wichtig ist für viele Käufer die Frage, ob es möglich ist, das Tablet via Bluetooth mit anderen Geräten zu verbinden. Eine weitere Technologie zur drahtlosen Datenübertragung ist die sogenannte Near Field Communication, kurz NFC, diese funktioniert jedoch nur über kurze Entfernungen hinweg.

Hinsichtlich des Displays sind vor allem die Größe und die Auflösung des Bildschirms wichtig. Wichtig ist die Laufzeit insbesondere, wenn der Besitzer sein Tablet nicht nur zum Arbeiten nutzen möchte, sondern um auch Filme oder Videos zu schauen.

Wie hoch die Laufzeit des Akkus sein sollte, hängt in erster Linie davon ab, wie intensiv das Tablet genutzt wird. Wird das Gerät überwiegend zu Hause genutzt, reicht eine Laufzeit von weniger als zehn Stunden durchaus aus, ansonsten gilt: Je länger die Laufzeit, umso besser.

Was muss ein Gerät für Trader können?

Für Anleger, die im Forex Trading aktiv sind, ist es natürlich vor allem wichtig, dass sie mit ihrem Gerät die aktuellen Trends möglichst schnell berechnen können. Welches Muster ein Trend hat, lässt sich etwa mit dem Fractals Indikator bestens ersehen.

Hierbei geht es im Grunde darum, lediglich die Fraktalmuster, die hinter einem Trend stehen, zu erkennen. Bei diesen Mustern handelt es sich um wiederkehrende Schemata, die auf unterschiedlichen Ebenen über eine ganze Struktur hinweg immer auftauchen, wie es in der Natur etwa zu sehen ist, wenn Kristalle entstehen.

Jedoch ist es durchaus möglich, diese Muster aus der Natur auch auf Finanzmärkte zu übertragen. Denn allgemein betrachtet sind Kursbewegungen äußerst komplex und wirken auf den Betrachter oft willkürlich. Der Trader und Analyst Bill Williams entwickelte deshalb die sogenannte Fractals Theorie, welche besagt, dass die scheinbare Komplexität der Kursentwicklung auf das Verhalten der Trader mit selbstähnlichen Mustern zurückzuführen ist.

Ursprünglich hatte Williams Regeln festgelegt, wonach Anleger nach einem bestimmten Formationen suchen müssen, um zu erkennen, in welche Richtung hin sich ein Trend entwickelt. Dafür sollte nach Williams ein Balkenchart genutzt werden, der aus wenigstens fünf Balken, die auf einander folgen, bestehen sollte. Der mittlere Balken sollte bei einem initiierten Fraktal entweder höher oder tiefer liegen als die anderen Balken.

In der Realität ist diese Suche nach Fraktalmustern allerdings oft äußerst schwierig und für den Trader ernüchternd. Deshalb bieten verschiedene Handelsplattformen einen Fraktals Indikator. Diesen können die Trader nutzen, um die entsprechenden Muster erkennen und ihre Orders danach platzieren zu können.

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