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Microsoft Surface Pro 3
21. Mai 2014

Microsoft Surface Pro 3: Deutsche Preise bekannt & ab sofort vorbestellbar

Nach dem gestrigen Launch-Event des Surface Pro 3 auf welchem Microsoft lediglich die amerikanischen Preise verkündete, wurden heute die UVPs für Deutschland bekanntgegeben. Diese sind jedoch keinerlei überraschend: US-Dollar und Euro wurden, wie so oft, einfach 1:1 umgerechnet.

So kommt die günstigste Variante für 799 Euro mit einem Intel Core i3, 4 GB RAM und 64 GB internem Speicher daher. Für 999 Euro erhält das Gerät mit einem Intel Core i5, 4 GB RAM und 128 GB internen Speicher. Die mittlere Konfiguration, welche einen i5, 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher besitzt, schlägt mit 1299 Euro zu Buche. Die 1549 teuere Version kommt mit einem Core i7, 8 GB RAM und 256 GB internen Speicher daher. Zu guter Letzt kann das Topmodell für 1949 Euro mit einem Core i7, 8 GB RAM und 512 GB internen Speicher glänzen.

Auch für das dazugehörige Zubehör verlangt Microsoft relativ happige Preise. Die neueste Version des Type Covers soll somit 129.99 Euro kosten, ein Ethernet auf USB-3.0 Adapter wechselt für 39.99 Euro den Besitzer und für den neuen Surface Stift fordert man 49.99 Euro. Lediglich die gestern vorgestellte Dockingstation listet Microsoft momentan noch nicht. Da diese in den USA knapp 200 US-Dollar kostet, können wir den Euro-Preis jedoch erahnen: 199.99 Euro.

Das Surface Pro 3 wird spätestens Ende August in Deutschland verfügbar sein. Interessierte können sich auf dieser Seite nähere Informationen bei Microsoft besorgen und das Tablet vorbestellen.

Microsoft Surface Pro 3: Deutsche Preise bekannt & ab sofort vorbestellbar
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Über den Autor

Niklas Jutzler

Student und Tech-Blogger aus Mainz. Schon seit zwei Jahren mit viel Spaß und Motivation dabei. Ihr findet mich auch bei Google+.

  • teamkiller

    Der Preis ist nicht 1:1 da in DE bereits Steuern inklusive sind in den USA nicht dort ist es nicht üblich das das die Umsatzsteuer angegeben wird da jedes County ander steuern erheben darf und dies in der Regel auch passiert. Damit ist es hier deutlich günstiger.

    • Mark Göpferich

      Würde ich so nicht unterschreiben. Es stimmt zwar, dass die Umsatzsteuer („Sales Tax“) in den USA noch draufkommt, diese liegt allerdings meines Wissens maximal bei 11 Prozent. Selbst wenn man die vollen 11 Prozent noch auf den amerikanischen Preis draufrechnet (teilweise wird, je nach Staat, auch gar keine Umsatzsteuer fällig) ist das 1.000 Euro/Dollar Gerät bei uns noch gute 150 Euro teurer, wenn man den Wechselkurs beachtet. Verbessert mich, wenn ich falsch liege…