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20. Februar 2019

Instagram hacken: Mit der richtigen App ist es kinderleicht

Das Hacken, also das eindringen in fremde Computersysteme muss nicht unbedingt illegal sein. Der Grund: Ein Hacker fasst das Auffinden von Lücken in Sicherheitssystemen oftmals als eine Art sportlicher Herausforderung auf und macht die Betreiber sogar darauf aufmerksam. Mittlerweile stellen Unternehmen sogar Hacker an, deren Aufgabe darin besteht, Sicherheitslücken aufzufinden, damit diese geschlossen werden können. Mit der passenden App ist das Hacken aber auch für Laien ganz einfach.

So einfach lassen sich Smartphones überwachen

Die Spyzie – Hacker App macht es möglich, dass auch Laien mit einem denkbar geringen Aufwand jedes beliebige Smartphone überwachen können. Die User müssen dafür lediglich auf der Seite Spyzie.com ein Konto erstellen und schon können sie sich mit der App eine Anrufliste anzeigen lassen und auch die Anrufprotokolle analysieren. Sie können damit herausfinden, welche Gesprächspartner am häufigsten angerufen wurden, wann angerufen wurde und wie lange die Gespräche gedauert haben.

Nicht minder schwierig ist es für die User übrigens, wenn sie Instagram hacken wollen. Dazu benötigen sie lediglich den sogenannten iKeyMonitor Keylogger. Mit diesem können sie dann von jedem gewünschten iPhone aus die Passwörter abrufen und haben damit Zugriff auf das jeweilige Instagram-Konto. Bei einigen Apps ist es allerdings notwendig, dass das Smartphone gejailbraked wird und eventuell vorhandene Antivirenprogramme zu beenden, bevor die Anwendung genutzt werden kann.

Was angehende Hacker wissen sollten

Ein gewisses Grundwissen darüber, wie Hacker agieren, kann auch Usern von Nutzen sein, die nicht vorhaben, in fremde Netzwerke einzudringen und möglicherweise Schaden anzurichten. Denn wer weiß, wie ein Hacker üblicherweise vorgeht, kann sich und sein System auch besser gegen Angriffe von außen schützen. Unerlässlich ist es in jedem Fall, mit den grundlegenden Funktionen eines Computers und eines Netzwerkes auseinander zu setzen. Der Grund: Nur wer weiß, wie ein Computer funktioniert, kann auch eventuelle Sicherheitslücken und Schwachstellen erkennen. Dazu gehört es aber natürlich auch, sich zumindest ein wenig mit den wichtigsten Programmiersprachen vertraut zu machen.

Die grundlegenden Informationen zum Hacken finden die User unter anderem in verschiedenen Ratgebern. Allerdings wird in den Büchern in aller Regel nur der theoretische Hintergrund beleuchtet und näher erklärt. Wer sich eher für die Praxis interessiert, findet unter anderem auf der Videoplattform YouTube zahlreiche Videos zum Thema. Eine weitere gute Anlaufstelle ist beispielsweise die Webseite des Chaos Computer Clubs, der seinen Sitz in Köln hat. In diesem Verein, der sich seit seinem Bestehen zu einer wahren Instanz in Sachen Computersicherheit gemausert hat, haben sich bundesweit mittlerweile über 5.000 Mitglieder zusammengeschlossen.

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