{"id":6311,"date":"2013-03-25T12:35:35","date_gmt":"2013-03-25T11:35:35","guid":{"rendered":"http:\/\/tablethype.de\/?p=6311"},"modified":"2013-03-25T12:35:35","modified_gmt":"2013-03-25T11:35:35","slug":"studie-billig-tablets-in-indien-beliebter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tablethype.de\/studie-billig-tablets-in-indien-beliebter\/","title":{"rendered":"Studie: Billig-Tablets in Indien beliebter"},"content":{"rendered":"
Der indisch-britische Hersteller DataWind st\u00fcrmte im letzten Jahr mit ihrem Billig-Tablet Aakash 2 die Medien. Das Ger\u00e4t kostet gerade einmal rund 40 US-Dollar.\u00a0Die indische Regierung gab daraufhin 100.000 Exemplare des Aakash 2 in Auftrag, welche bis zum 31. M\u00e4rz fertig sein sollen. Neben dem Standardmodell mit WLAN gibt es auch ein etwas teureres kommerzielles Modell mit dem Namen „Ubislate 7C+“ f\u00fcr 83 US-Dollar, das mit einer Datenflatrate f\u00fcr 2 Dollar im Monat ausgestattet ist.<\/p>\n
Im Interview mit Technology Review \u00e4u\u00dferte sich der Firmenchef Suneet Singh Tuli \u00fcber das Kaufverhalten der Menschen in Indien und wie man mehr Geld verdienen kann. DataWind f\u00fchrte eine Studie durch, um zu verstehen, wann und warum der Tablet-Boom in den USA gestartet ist. Das Ergebnis ist klar: Als die Preise der Tablets auf knapp 20 Prozent des Monatseinkommen gefallen waren, startete der Tablet-Verkauf richtig durch.\u00a0In Indien wird dieses Kriterium bei einem Preis von 50 Dollar erf\u00fcllt, weshalb Billig-Tablets in Indien auch so erfolgreich sind. Es wird hier Anwendungen geben, die Marktchancen im Milliarden-Dollar-Bereich liefern, doch viele Firmen im Westen werden sie schlicht nicht verstehen – Suneet Singh Tuli<\/p><\/blockquote>\n
\nBei DataWind stehen gerade Dienstleistungen im Vordergrund, die auch f\u00fcr die Finanzierung sorgen sollen.\u00a0Mit dem kostenlosen, werbefinanzierten Internet, das leider nur GPRS bietet, und insbesondere dem App<\/a> Store soll der Verkauf von Apps<\/a> und der Gewinn steigen.<\/p>\n