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28. Oktober 2015

In zwei Schritten zur eigenen Webseite

Es gibt viele gute Gründe, eine Webseite zu erstellen. Die Fragen, die sich dabei stellen, sind jedoch immer recht ähnlich: Angefangen beim Webhosting über die Software bis hin zum Design wollen viele Aspekte beachtet werden. Dennoch ist die eigene Webseite kein Hexenwerk, sondern leichter als je zuvor realisierbar.

Erster Schritt: Webhoster auswählen

Am Webhosting soll die Seite nicht scheitern. Das Angebot bei Anbietern wie checkdomain.de deckt alle Ansprüche ab, und das zeigt sich auch bei der Preisstaffelung. Für eine einfache private Webseite reicht beispielsweise das Basis-Paket völlig aus; eine Domain ist enthalten, ausreichend E-Mail-Adressen, MySQL-Datenbanken und unbegrenzter Traffic ebenfalls. Vielen Einsteigern reicht das völlig aus, und sollten die Ansprüche mit der Zeit steigen, lassen sich die Hosting-Leistungen stufenweise steigern. Wirklich teuer wird es selbst bei voluminösen Business-Tarifen nicht; die hohe Nachfrage hat zu einem Preiskampf geführt, von dem Anwender nur profitieren.

Zweiter Schritt: die Erstellung der Seite

Schon bei der Bestellung des Hosting-Tarifs kann die gewünschte Domain ausgewählt werden. Diese will in der Folge mit Leben gefüllt werden – und dabei gibt es ganz verschiedene Optionen:

  • Selbst programmieren: HTML, CSS, PHP, Javascript – wer diese Programmiersprachen beherrscht, kann seine Webseite ganz nach den eigenen Vorstellungen entwerfen. Der Vorteil: Nur selbst programmierte Seiten liefern bis ins Detail genau das, was gewünscht wurde. Der Nachteil: Die wenigsten Anwender beherrschen die Webprogrammierung – Einsteiger schon gar nicht.
  • Ebenfalls einen Blick wert sind die Baukasten-Systeme. Bei diesen greifen Anwender auf vorher konfigurierte Bausteine zurück und setzen diese zusammen. Obwohl die Möglichkeiten immer vielfältiger werden, stößt man hierbei schnell an die Grenzen des Systems, denn allzu große Individualisierungen sind kaum möglich. Immerhin: Einfache, unkomplizierte Webseiten ohne spezielle Features lassen sich auf diese Weise in kurzer Zeit erstellen, und zwar ganz ohne technische Kenntnisse.
  • Einen sehr beliebten Mittelweg bieten CMS-Systeme wie WordPress, Joomla! oder Drupal. Bei diesen greift man auf bereits bestehende Webseite-Vorlagen (Themes oder Templates genannt) zurück und kann diese auf recht komplexe Weise individualisieren. Dank unzähliger Plugins und Design-Optionen sind wirklich einzigartige Resultate möglich, außerdem kann man mit Programmierkenntnissen sogar in die Struktur eingreifen, falls gewünscht. Auch um die Anzeige auf verschiedenen Endgeräten braucht man sich keine Gedanken zu machen, denn fast alle Vorlagen sind mobile responsive – ob auf einem LG G4, einem iPhone 6 oder einem iPad 2, sieht die Webseite somit immer optimal aus. Nicht ohne Grund setzen selbst viele große Webseiten auf ein CMS, da dieses auch in der alltäglichen Arbeit kinderleicht von vielen Benutzern gleichzeitig bearbeitet und verwaltet werden kann.

Trend bestätigt sich: die Webseite für jedermann

Damit wäre bewiesen: Ganz grob betrachtet lässt sich eine Webseite in nur zwei Schritten erstellen. Dass im Endeffekt immer etwas mehr Arbeit dahintersteckt, dürfte klar sein; dennoch sind weder die Kosten noch die Systeme ein echter Hinderungsgrund.

Bild: © istock.com/DrAfter123

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